Zuletzt hier: 04.02.2026Mitglied seit: 03.02.2026Geburtstag: 4.8.1984 (41)
Blog-Einträge von Federmann
03.02.2026 - 19:44 h
Glück, Liebe und Familie – Mein größtes Geschenk
Es gibt Momente im Leben, die man einfach nur genießen und in vollen Zügen schätzen möchte. Für mich ist es meine Familie, mein größtes Glück und mein wertvollstes Geschenk.
Meine Frau, geboren im Mai, ist eine wunderbare 37-jährige Frau, deren Herzlichkeit und Offenheit mich jeden Tag aufs Neue inspirieren. Eine Tiefe der Liebe und Wärme, wie ich sie zuvor nie erlebt habe. Gemeinsam haben wir im Februar 2025 das größte Abenteuer unseres Lebens begonnen. Wir wurden Eltern und sind seitdem stolze Eltern von Zwillingen.
Das Gefühl, Vater zu sein, ist unbeschreiblich. Jeder Augenblick mit meinen Kindern, jeder kleine Moment des gemeinsamen Lachens oder der Geborgenheit, erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit. Wir leben, lieben und arbeiten als Team. Meine Frau und ich erleben jeden Tag zusammen, und jeder Moment ist ein Geschenk, das wir gemeinsam genießen dürfen.
Es sind diese besonderen Augenblicke, die das Leben wirklich reich machen. Die Liebe meiner Frau, das Lachen unserer Kinder und die Verbundenheit, die uns jeden Tag stärker macht, dafür bin ich unendlich dankbar.
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Es gibt Momente im Leben, die man einfach nur genießen und in vollen Zügen schätzen möchte. Für mich ist es meine Familie, mein größtes Glück und mein wertvollstes Geschenk.
Meine Frau, geboren im Mai, ist eine wunderbare 37-jährige Frau, deren Herzlichkeit und Offenheit mich jeden Tag aufs Neue inspirieren. Eine Tiefe der Liebe und Wärme, wie ich sie zuvor nie erlebt habe. Gemeinsam haben wir im Februar 2025 das größte Abenteuer unseres Lebens begonnen. Wir wurden Eltern und sind seitdem stolze Eltern von Zwillingen.
Das Gefühl, Vater zu sein, ist unbeschreiblich. Jeder Augenblick mit meinen Kindern, jeder kleine Moment des gemeinsamen Lachens oder der Geborgenheit, erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit. Wir leben, lieben und arbeiten als Team. Meine Frau und ich erleben jeden Tag zusammen, und jeder Moment ist ein Geschenk, das wir gemeinsam genießen dürfen.
Es sind diese besonderen Augenblicke, die das Leben wirklich reich machen. Die Liebe meiner Frau, das Lachen unserer Kinder und die Verbundenheit, die uns jeden Tag stärker macht, dafür bin ich unendlich dankbar.
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03.02.2026 - 14:50 h
Abblendlicht ist kein Detail
Jeder, der ein Auto fährt, kennt die drei Stufen am Lichtschalter: Null für aus, Standlicht und Abblendlicht. Und doch wissen erstaunlich viele nicht, wann sie welches Licht einschalten sollten. Besonders bei älteren Fahrzeugen sollte das Abblendlicht immer eingeschaltet sein, egal wie das Wetter ist. Es ist nicht nur Vorschrift, es ist eine Frage von Sicherheit. Wer gesehen wird, kann gesehen werden. Wer gesehen wird, kann rechtzeitig reagieren.
Ich schreibe das hier nicht, um Vorschriften zu predigen. Ich schreibe es, weil es mir wirklich am Herzen liegt. Es ist ein stiller Wunsch, dass mehr Menschen das Abblendlicht einschalten. Dass sie vor jeder Fahrt einen kurzen Lichtcheck machen. Nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Verantwortung. Aus Achtsamkeit.
Für mich hat das etwas Grundlegendes mit Respekt zu tun für die Straße, für die anderen Verkehrsteilnehmer und für sich selbst. Es ist eine kleine Handlung, die viel bewirken kann. Und es zeigt, dass Mann, egal wie stark oder selbstbewusst, manchmal gerade in den kleinen Dingen die größte Verantwortung trägt.
Denn am Ende zählt nicht nur, anzukommen. Es zählt, wie man ankommt. Sichtbar, achtsam und verantwortungsvoll.
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Jeder, der ein Auto fährt, kennt die drei Stufen am Lichtschalter: Null für aus, Standlicht und Abblendlicht. Und doch wissen erstaunlich viele nicht, wann sie welches Licht einschalten sollten. Besonders bei älteren Fahrzeugen sollte das Abblendlicht immer eingeschaltet sein, egal wie das Wetter ist. Es ist nicht nur Vorschrift, es ist eine Frage von Sicherheit. Wer gesehen wird, kann gesehen werden. Wer gesehen wird, kann rechtzeitig reagieren.
Ich schreibe das hier nicht, um Vorschriften zu predigen. Ich schreibe es, weil es mir wirklich am Herzen liegt. Es ist ein stiller Wunsch, dass mehr Menschen das Abblendlicht einschalten. Dass sie vor jeder Fahrt einen kurzen Lichtcheck machen. Nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Verantwortung. Aus Achtsamkeit.
Für mich hat das etwas Grundlegendes mit Respekt zu tun für die Straße, für die anderen Verkehrsteilnehmer und für sich selbst. Es ist eine kleine Handlung, die viel bewirken kann. Und es zeigt, dass Mann, egal wie stark oder selbstbewusst, manchmal gerade in den kleinen Dingen die größte Verantwortung trägt.
Denn am Ende zählt nicht nur, anzukommen. Es zählt, wie man ankommt. Sichtbar, achtsam und verantwortungsvoll.
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